• 4. Dezember 2016

MCC Maintenance Competence Center

Ihr Service Center für zukunftsorientierte Instandhaltung.

 

Das Maintenance Competence Center: gebündelte Kompetenz erfahrener Instandhaltungs-Praktiker und ExpertInnen aus den Bereichen Forschung und Industrial Internet.

 

Als praktischer One-Stop-Shop für alle Fragen zur Innovation und zur digitalen Transformation der Instandhaltung wurde von dankl+partner consulting, Messfeld und Salzburg Research das Maintenance Competence Center (MCC) gegründet. Es bietet eine Anlaufstelle am Weg zur exzellenten Instandhaltung 4.0. Organisatorische und technologische Aspekte stehen ebenso im Fokus, wie der Faktor Mensch und die veränderten Kompetenzanforderungen in der vernetzten Fabrik.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Maintenance Competence Center. Lesen Sie dazu auch die Coverstory im Factory (Juni 2016).

 

Alle Infos kompakt: www.maintenance-competence-center.at



Forschungsprojekt: Instandhaltung 4.0

Welche Herausforderungen, Chancen und Potentiale bringen Industrie 4.0-Anwendungen für die Instandhaltung? Diese ambitionierte Fragestellung bearbeiten wir im Zuge des Forschungsprojektes ‚INSTANDHALTUNG 4.0‘ gemeinsam mit unseren Partnern Messfeld, Salzburg Research und Bilfinger Chemserv.

 

Roadmap der Instandhaltung 4.0


Der abschließende Bericht des Sondierungsprojekts “Instandhaltung 4.0? aktualisiert die Ergebnisse der Bedürfnis- und Trendanalyse anhand der in der Szenarienentwicklung gewonnenen Aussagen der ExpertInnen und zeichnet Spannungsfelder und Paradigmenwechsel in der Instandhaltung auf. Daraus werden die Handlungsfelder sowie die Forschungs- und Entwicklungsfragen der Instandhaltung abgeleitet. Der Bericht wird abgerundet mit einem Technologie- und Forschungsradar für ausgewählte Themen der Informations-Integration in der Instandhaltung.

Der Bericht zur Roadmap kann im Ergebnis-Bereich eingesehen werden. Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei unseren ExpertInnen für die engagierte Mitarbeit, ihre Zeit, sowie ihr Wissen, ihre Einschätzung und ihre Erfahrung, die sie unserem Projekt zur Verfügung gestellt haben!

Roadmap der Instandhaltung 4.0 zum Durchblättern »

Entwicklungsszenarien und Handlungsempfehlungen


In der Phase der Szenarienentwicklung (November 2014 bis Januar 2015) wurden die Kernaussagen der Analysephase als Ausgangspunkt für die Entwicklungen von Szenarien in vier Themenkomplexen herangezogen:

  1. Menschen und Kompetenzen
  2. Umsetzung von Instandhaltung 4.0
  3. Daten als strategische Ressource
  4. Innerbetrieblicher Wert der Instandhaltung


Mithilfe einer Gruppe von internationalen ExpertInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft wurden für jeden dieser vier Themenkomplexe drei alternative Zukunftsbilder bewertet: Die ExpertInnen schätzten die Eintrittswahrscheinlichkeit, die Auswirkungen und den erwarteten Zeitpunkt für das Eintreten der Szenarien ein und nannten in den Themenkomplexen die für sie wichtigsten Handlungsoptionen.

Die Ergebnisse der qualitativen Einschätzung und die Handlungsempfehlungen für die „Szenarien in der Instandhaltung 4.0“ liegen nun vor:

Instandhaltung 4.0: Entwicklungsszenarien & Handlungsempfehlungen zum Durchblättern »

Instandhaltung 4.0 - die Instandhaltung der Zukunft


“Instandhaltung 4.0”
ist die Bezeichnung einer öffentlich geförderten Sondierungsmaßnahme, die der Frage nachgeht, wie sich die vierte industrielle Revolution (“Industrie 4.0?) auf den Instandhaltungssektor und auf die Instandhalter/innen auswirken wird. Industrie 4.0 sieht Produktionsbetriebe als Cluster von “Cyber-Physical Systems”, die man über web-basierte Dienste sowohl steuern als auch überwachen kann. Es geht um die Verschmelzung der realen Welt und ihres digitalen Abbildes in der Fertigung und Instandhaltung mit Hilfe von Internet-Technologien (“Internet der Dinge”).

Wie wirkt sich der Trend zu Virtualisierung und Vernetzung auf die Prozesse, Methoden und Strategien der Instandhaltung aus? Welche Chancen, Gefahren und Möglichkeiten ergeben sich durch den Einsatz von Internet-Technologien für die Branche? Wie schützen wir uns vor unerwünschten Zugriffen auf die Daten unserer Maschinen und Sensoren? Was kommt konkret auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Instandhaltungsorganisationen zu?

Das Projekt “Instandhaltung 4.0” sucht Antworten auf die obigen Fragen, in dem es die am Wertschöpfungsprozess der Fertigungsindustrie Beteiligten im Hinblick auf ihre Instandhaltungs-Bedürfnisse und -Strategien befragt, Szenarien und Metriken zur Virtualisierung erstellt, und eine österreichische Forschungs- und Entwicklungs-Roadmap zum Thema “Instandhaltung 4.0” definiert. Die Ergebnisse der Sondierungsmaßnahme stellen einen strategischen Beitrag dar, den wir als Input zu anderen österreichischen Aktivitäten rund um Industrie 4.0 verstehen.

Die Ergebnisse des Projekts werden in Fachkongressen, Konferenzen, in den Fachmedien und auf http://instandhaltung40.salzburgresearch.at/ergebnisse/ vorgestellt.

Instandhaltung 4.0: Ergebnisse, Anforderungen und Trends zum Durchblättern »

Eckdaten

 

Das Sondierungsprojekt “Instandhaltung 4.0” wird im Rahmen der FTI-Initiative “Produktion für die Zukunft” gefördert und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) als Vertreter des bmvit als Fördergeber abgewickelt.

  • Projektbezeichnung: Instandhaltung 4.0 (Akronym: IH40)
  • Förderprogramm: FTI-Initiative „Produktion für die Zukunft“ (gefördert durch bmvit)
  • Programmlinie 2: Automatisierte Fertigungssysteme für die wandlungsfähige, flexible Produktion (beantragt im Call 4: 12.09.2013)
  • Laufzeit: 1. Februar 2014 bis 30. April 2015
  • Projektvolumen: ca. 250.000 €



Wie wirkt sich die vierte industrielle Revolution ("Industrie 4.0") auf den Instandhaltungssektor und auf die InstandhalterInnen aus?

 

Industrie 4.0 sieht Produktionsbetriebe als Cluster von “Cyber-Physical Systems”, die man über web-basierte Dienste sowohl steuern als auch überwachen kann. Es geht um die Verschmelzung der realen Welt und ihres digitalen Abbildes in der Fertigung und Instandhaltung mit Hilfe von Internet-Technologien (“Internet der Dinge”).


“Instandhaltung 4.0” ist die Bezeichnung einer öffentlich geförderten Sondierungsmaßnahme, die der Frage nachgeht, wie sich die vierte industrielle Revolution (“Industrie 4.0?) auf den Instandhaltungssektor und auf die Instandhalter/innen auswirken wird. Projektpartner sind die Unternehmen Salzburg Research, dankl+partner consulting, Messfeld und Bilfinger Chemserv. Das Projekt wird durch bmvit und FFG im Rahmen der FTI-Initiative “Produktion der Zukunft” gefördert.



Das Projekt “Instandhaltung 4.0” sucht Antworten auf die obigen Fragen, in dem es die am Wertschöpfungsprozess der Fertigungsindustrie Beteiligten im Hinblick auf ihre Instandhaltungs-Bedürfnisse und -Strategien befragt, Szenarien und Metriken zur Virtualisierung erstellt, und eine österreichische Forschungs- und Entwicklungs-Roadmap zum Thema “Instandhaltung 4.0” definiert. Die Ergebnisse der Sondierungsmaßnahme stellen einen strategischen Beitrag dar, den wir als Input zu anderen österreichischen Aktivitäten rund um Industrie 4.0 verstehen.

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Das sagt die Presse über unser Forschungsprojekt "Instandhaltung 4.0":

 


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