#kurzgesagt_Titelbild_digital_twin

Neue Reihe: #kurzgesagt

20. März 2018 | von Gastkommentar

Wir starten mit einer neuen Serie am Blog!

(Neue) Fachbegriffe, interessante Details und lustige Begebenheiten – das und vieles mehr lesen Sie ab sofort hier in unserer neuen Serie #kurzgesagt.

Wir starten mit dem Begriff-Paar #digitaler #Zwilling bzw. #digital #twin.

Digital Twins (digitale Zwillinge) sind virtuelle Modelle eines Produkts, einer Produktionsanlage oder eines Prozesses. Digitale Zwillinge entstehen dadurch, dass reale Objekte mit Sensoren ausgestattet werden, mit denen Informationen über den aktuellen Zustand des Objekts gesammelt werden. Die Daten werden an ein System übertragen, in dem die empfangen, verarbeitet und ausgewertet werden. Je nach Einsatzbereich unterstützen Digital Twins verschiedene Phasen im Produktlebenszyklus (Design, Herstellung, Nutzung, Instandhaltung). Im Bereich Produktionsanlagen ermöglichen Digital Twins die Erfassung von Anlagendaten und Betriebsdaten über den Lebenszyklus hinweg und bilden die Basis für digitales Asset-Management, Betriebsüberwachung und zukunftsorientierte Instandhaltungsstrategien, wie Predictive Maintenance, Remote Monitoring und Remote Service-Konzepte.

Zum Autor:

Dipl.-Ing Georg Güntner

Leiter des Themenfelds Industrial Internet bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Begleit- und Akzeptanzforschung des Internets der Dinge in Produktions- und Instandhaltungsunternehmen. Er ist Projektleiter von i-Maintenance (www.srfg.at/i-maintenance) und koordiniert das MCC Maintenance Competence Center (www.maintenance-competence-center.at).

Porträtfoto Georg Güntner
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