Logo Excellence Radar INSTANDHALTUNG
dankl+partner und MCP Deutschland Logo

PRESSEINFORMATION Oktober 2019

 

Kosten senken durch Positionsbestimmung der Instandhaltung:
Online-Analysetool jetzt mit neuen Funktionen.

 

Knapp 300 Verantwortliche haben das Analysetool Excellence Radar INSTANDHALTUNG in den letzten Monaten genutzt. Grund genug für Initiator Andreas Dankl Feedback einzuarbeiten und eine aktualisierte Version online zu stellen.

„Techniker sind immer unter Zeitdruck. Das Tagesgeschäft fordert. Für strategische Themen bleibt da oft keine freie Minute. Wir merken, dass durch die schwächelnde Konjunktur wieder ein deutlicher Kostendruck auf die Instandhaltungsorganisationen entsteht. Alle, die sich wappnen möchten und Kosten- sowie Optimierungspotentiale frühzeitig aktivieren wollen, denen sei der Excellence Radar ans Herz gelegt.“, so Dankl.

Das Online-Analysetool Excellence Radar INSTANDHALTUNG ist seit September 2019 in der erweiterten Version verfügbar und liefert eine kompakte Bestandserhebung der Instandhaltungsorganisation. Auf Basis aussagekräftiger Kennzahlenvergleiche werden den interessierten Usern Ergebnisse geliefert, die sie sofort für die Verbesserung ihrer eigenen Organisation verwenden können. Ganz nach dem Motto ‚agieren statt reagieren‘ sollen Verantwortliche damit objektiv aufzeigen können, wie gut die eigene Organisation funktioniert und wo Luft nach oben ist.

 

Als Basis für das Online-Tool dient das System for Excellence – S4E. Asset Management, Instandhaltung und Engineering werden intelligent in mehr als 80 Wissensbausteine strukturiert. Die Strukturierung hilft, individuelle TOP-10-Optimierungsansätze und konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der umfangreiche Online-Fragebogen kombiniert mit Kennzahlen aus der internationalen Branchendatenbank AMIS (mit Daten von mehr als 4.300 Vergleichsunternehmen) ermöglichen sofort eine sinnvolle Ersteinschätzung.

„Die Instandhaltungsverantwortlichen werden strukturiert durch das Analysetool geführt, idealerweise im Team. So sind die Ergebnisse für alle nachvollziehbar und gemeinsame Zielsetzungen realistischer. Nachhaltige Einsparungen von bis zu 25 Prozent der direkten Instandhaltungskosten sprechen für sich.“, erklärt Initiator Andreas Dankl.

Auf die Ergebnisse muss nicht lange gewartet werden, diese werden direkt zum Download und Ausdruck bereitgestellt. Anhand aktueller Instandhaltungskosten berechnet der Excellence Radar INSTANDHALTUNG potenzielle Einsparungen und liefert konkrete Handlungsempfehlungen.

 

Der Einstieg zum Excellence Radar Instandhaltung: www.excellence-radar.com

 

Downloads:

Pressetext als.docx »

Logo Excellence Radar »
Sujet Excellence Radar »
Screenshot Ergebnisseite Excellence Radar_1 »
Screenshot Ergebnisseite Excellence Radar_2 »
Foto Andreas Dankl (GF dankl+partner consulting | MCP Deutschland) (©Orhideal) »
Logo dankl+partner consulting | MCP Deutschland »

dankl+partner und MCP Deutschland Logo

PRESSEINFORMATION März 2019

 

💻Inputs für Ihren Weg zur digitalisierten Instandhaltung.

Autorin: Lydia Höller, dankl+partner consulting | MCP Deutschland

 

⭐Das Tagesgeschäft in der Technik ist herausfordernd. Die Möglichkeiten vielfältig, der Kosten- und Zeitdruck auch. Wo also anfangen, wenn die eigene Organisation durch digitale Techniken verbessert werden soll?

Menschen, Maschinen, Halbfertigteile und Produkte — alle ‚kommunizieren‘ in der ‚Smart Factory‘ miteinander, so die Vision. Viele schillernde Werbeanzeigen versprechen Revolutionen wahlweise durch den Einsatz von smart Glases, Digital Twins, smart Wearables, Exoskeletten, autonomen Fahrzeugen, quasi intelligenten und frei beweglichen Robotern und ähnlichen Technologien. Gleichzeitig herrscht Ressourcen-Engpass – sowohl Budget als auch Teammitglieder müssen effizient eingesetzt sein, um die geforderte Anlagenzuverlässigkeit möglich machen zu können.

Lieber Aussitzen als Ausprobieren?
Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung ist in. ‚Alle‘ machen das ja jetzt, richtig? Das Blöde daran – sie sind nicht ‚von der Stange‘ kaufbar (auch wenn manche Anbieter einen das glauben lassen möchten). Viele Entwicklungen sind im Prototypen-Stadium, meistens ergeben sich in der Nutzung gewisser Technologien völlig neue, andere Anwendungsbereiche und -formen als ursprünglich gedacht.

Daraus ließe sich ableiten, dass es sinnvoll wäre, noch zu warten, und dann die ‚fertige‘ Technologie ohne Bugs und Schwierigkeiten einzuführen. Genau hier liegt der Knackpunkt. Der richtige Zeitpunkt ist nicht in ein, zwei, drei Jahren, sondern offensichtlich genau jetzt. Die digitale Transformation aller Lebensbereiche schreitet voran. Die Zeit ist ein entscheidender Faktor. Das Forschungsprojekt i-Maintenance hat einmal mehr gezeigt, dass diejenigen von neuen Technologien profitieren, die rasch und neugierig, aber auch mit der notwendigen Strategie und Zielfokussierung in die Umsetzung gehen. Michael Pendeder, Experte für Innovation und Strukturwandel am Wirtschaftsforschungsinstitut in Wien, drängt zur bedachten Umsetzung: „Auswirkungen von Technologie werden gerne kurzfristig überschätzt, aber langfristig unterschätzt“. Nutzenüberlegungen im Sinne der Unternehmens-Strategie sollten also jedenfalls zu Beginn jeder Initiative stehen.

Wie gehe ich es an?
Nachdem es ‚Instandhaltung 4.0‘ nicht ‚fertig‘ zu kaufen gibt, nähern wir uns dem Thema strukturiert. Andreas Dankl zeigt auf, welche Aspekte bei einem erfolgreichen I4.0-Konzept nicht fehlen dürfen (siehe Abbildung 1). Angefangen bei der Datenerfassung bzw. -bereitstellung, über die Datenübertragung/-speicherung (Security nicht zu vergessen), hin zur Analyse und Modellbildung und daraus abgeleitet die Entscheidungen und sinnvollen Aktivitäten – also das Finden der ‚richtigen‘ Entscheidungen im Sinne der Unternehmens-, Asset- bzw. Instandhaltungsstrategie.

Halten Sie Ihren Aufwand in Grenzen!
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Schlüsselanlagen bzw. -anlagenteile. Sortieren Sie Ihre Assets nach Kritikalität und konzentrieren Sie sich auf die ‚kritischen‘ Anlagen/-teile, also auf jene, die z.B. im Falle eines Ausfalls zu den größten Ausfallkosten führen würden oder aktuell die größten Schwierigkeiten bereiten.

Klingt einfach, doch wirft diese Vorgehensweise in der Praxis naturgemäß viele Fragen. Angefangen von der notwendigen Risikoanalyse bzw. Klassifizierung Ihrer Anlagen bis hin zu Datenthemen wie: Welche Daten werden wo in welcher Qualität, Häufigkeit, etc. erhoben?

Das ist Arbeit. Und ja, sie lohnt sich.
Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Starten Sie mit einzelnen Anlagenbereichen. Definieren Sie ein Projekt mit klaren Zuständigkeiten, Budget, Start- und Enddatum und entsprechenden Zielen. Und holen Sie sich Unterstützung von Extern, etwa über Branchenverbände, Netzwerke oder Experten. Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Wertvoll ist in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit, einzelne Fragestellungen ganz gezielt in Forschungsprojekten abzuwickeln. Innovationen entstehen im Team, am besten in möglichst heterogenen Zusammensetzungen.

Forschung abseits des Elfenbeinturms.
Praxis-Plattformen, wie das MCC Maintenance Competence Center haben es sich zum Ziel gesetzt, Technikern den Zugang zu Fördergeldern für ihre Fragestellungen zu erleichtern. Hier findet sich gebündeltes Know-how zu Ausschreibungen und potenziellen Fördergebern ebenso wie das Wissen um Themenstellungen bei anderen produzierenden Unternehmen oder bereits realisierte Lösungen für sehr spezielle Anwendungen.

Forschungsbudgets stehen auch für Instandhaltungs-Themen parat.
2017 bewilligte die FFG 3.775 Projekte mit einer Gesamtförderung von EUR 685 Mio. EUR 220 Mio davon ging an Projekte von Großunternehmen, EUR 161 Mio an Projekte von KMU. Aktuell listet der österreichische Fördergeber 81 (sehr unterschiedliche) Projekte zum Suchbegriff Maintenance. Hier ist Luft nach oben.

Gerade mit dem Themenbereich Industrie 4.0, Digitalisierung, digitale Transformation werden Ängste geschürt. Aktive, offene Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Voraussetzung dafür, möglichst alle Teammitglieder als aktive Player mitzunehmen und ihre Anforderungen und Ideen erfolgreich zu integrieren. Die Notwendigkeit von gezielten Qualifizierungsmaßnahmen liegt auf der Hand.

Wichtig ist nicht jede ‚Spielerei‘ unreflektiert einsetzen, sondern strategisch vorgehen, Wirtschaftlichkeitsüberlegungen gezielt anstellen, relevante Anlagenteile auswählen und mit definierten Aufgabenstellungen starten. Unterstützung von außen holen und auch mal den Sprung in ein Forschungsprojekt wagen.

Forschung:

 

Downloads:

Pressetext als.docx »

Abbildung: Wichtige Bestandteile eines I4.0-Konzeptes. »

Portrait Mag.a Lydia Höller »

Logo dankl+partner consulting | MCP Deutschland »

Logo Trainingsakademie für Instandhaltung und Produktion, dankl+partner consulting, MCP Deutschland, Messfeld, durchgängige Weiterbildung
dankl+partner und MCP Deutschland Logo

PRESSEINFORMATION Februar 2019

 

🚀 Der Turbo für Techniker:
Start berufsbegleitende Praxislehrgänge, die es in sich haben: TPM, Lean Leadership, Instandhaltungs-Management.

[Salzburg/München – 22.02.2019] Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist konstant hoch und kann kaum gestillt werden. Steigende Anlagenkomplexität, Zeit- und Kostendruck setzen technische Organisationen unter Druck. Umso wichtiger ist die effiziente und strukturierte Weiterentwicklung von bestehenden Techniker-Teams. Berufsbegleitende Praxislehrgänge liefern sofort umsetzbare Inputs für die täglichen Herausforderungen.

Ab Mai starten folgende Praxislehrgänge für motivierte Techniker in Salzburg und München:

NEU: Lehrgang zum Certified Lean Leadership Expert
in Kooperation mit Greiner Industrial Consulting
3 Module je 2-tägig in Salzburg (A), Start ab 14. Mai 2019, Mit Zertifikat!

  • Modul 1: Lean Management Basic
  • Modul 2: Lean Leadership Advanced
  • Modul 3: Lean Leadership Expert

4. Start -> Praxislehrgang Instandhaltungsmanager
in Kooperation mit IFC Ebert
5 Module je 1-tägig in München (D), Start ab 20. Mai 2019, mit Zertifikat!

  • Modul 1: Asset Management & Instandhaltungsmanagement
  • Modul 2: Kennzahlen & Benchmarking
  • Modul 3: Methoden & IT-gestützte Instandhaltung
  • Modul 4: Zukunft der Instandhaltung
  • Modul 5: QSGU-Management

6. Start -> Praxislehrgang TPM – Total Productive Maintenance
in Kooperation mit successfactory management coaching
2 Module je 2-tägig in Salzburg (A), Start ab 25. September 2019, mit Betriebsbesuch!

  • Modul 1: TPM-Moderator
  • Modul 2: TPM-Meister

Was macht die Lehrgänge so besonders? Die Lehrgangs-Einheiten liefern frisches Wissen und handfeste Werkzeuge zur direkten Umsetzung im Unternehmen. Wir fördern den Austausch zwischen den Teilnehmenden und bieten mit unseren Trainern ausgewiesene Praxis-Expertise. Best Practice Beispiele, konkrete Werkzeuge (z.B. Checklisten, u.ä.) und direktes Feedback durch Profis aus der Praxis bringen unseren Teilnehmenden zusätzlichen Mehrwert. Alle Lehrgänge sind berufsbegleitend absolvierbar.

dankl+partner consulting gmbh ist ÖCert-zertifizierter Bildungsträger.
Förderungen sind möglich!

 

Downloads & Links:

Pressetext als.docx »

Logo dankl+partner consulting | MCP Deutschland »
Trainingsprogramm 2019 für Instandhaltung und Produktion zum Download »

Banner Praxislehrgänge statisch »
Banner Praxislehrgänge animiert »

Logo Trainingsakademie für Instandhaltung und Produktion, dankl+partner consulting, MCP Deutschland, Messfeld, durchgängige Weiterbildung
dankl+partner und MCP Deutschland Logo

PRESSEINFORMATION Februar 2019

 

Mit diesen Trainings-Schwerpunkten behalten Techniker den Durchblick.
⭐ Ersatzteile, Abkündigungen, SAP PM/EAM, Anlagenzuverlässigkeit steigern uvm.

[Salzburg/München – 01.02.2019] Techniker sind täglich gefordert: Steigende Anlagenkomplexität, mehr und mehr Vernetzung durch Digitalisierung und das alles in Kombination mit Zeit- und Kostendruck sowie oft fehlenden Personalressourcen. Hier gilt es kühlen Kopf und Durchblick zu bewahren.

Mit diesen Trainings-Schwerpunkten behalten Techniker den Durchblick!
Das Trainingsprogramm für Instandhaltung und Produktion beinhaltet für 2019 knapp 120 Trainings-Termine und 5 Lehrgangsstarts an 8 Standorten. Folgende Qualifizierungs-Schwerpunkte legen wir innovativen Technikern und Führungskräften in Instandhaltung und Produktion ans Herz:

Schwerpunkt 1 | SAP für Instandhalter
Trainings 2-tägig in Salzburg, München und Bern (Schweiz), Start ab 07. März 2019

  • Intensivseminar SAP PM/EAM
  • Intensivseminar SAP Servicemanagement / SAP CS
  • Intensivseminar SAP Ersatzteilmanagement / SAP MM
  • Intensivseminar SAP Mobile Instandhaltung
  • Intensivseminar Ressourcenplanung unter anderem SAP MRS

Schwerpunkt 2 | Abkündigung (Obsoleszenz) & Ersatzteile im Griff
Trainings 1-tägig in Salzburg und München, Start ab 05. März 2019

  • Mit eCl@ss zu mehr Transparenz im Ersatzteilmanagement
  • Obsoleszenz: Ignorieren geht nicht – aktives Handeln ist gefragt!
  • Ersatzteile, Lager- und Materialwirtschaft in der Instandhaltung

Schwerpunkt 3 | Trainings im Rahmen der INSTANDHALTUNGSTAGE 2019
Die gesamte Bandbreite an Technik- und Management-Themen wird im Rahmen der Instandhaltungstage von 09.-11.04.2019 in Klagenfurt (Österreich) angeboten:

  • Optimierungspotenziale in der Instandhaltung im digitalen Zeitalter erkennen und umsetzen
  • Reliability Centered Maintenance (RCM)
  • Schluss mit Firefighting Schwachstellen identifizieren- Ausfallkosten reduzieren
  • SAP Intelligent Asset Management – der Booster für Ihre Instandhaltung 4.0
  • IT-Sicherheit in der Instandhaltung
  • Strategisches Condition Monitoring
  • Servicemaßnahmen in der Praxis: Infrarotmessungen, Ausrichten und Wuchten
  • Kennzahlen, Benchmarking, Instandhaltungscontrolling: Voraussetzungen, Grundlagen, Vorteile
  • Erhöhung der Anlagenzuverlässigkeit – Ausfallursachen systematisch erkennen und Ableitung geeigneter Instandhaltungsmaßnahmen
  • TPM – Total Productive Maintenance
  • Workshop: Industrie 4.0 Check für Ihre Instandhaltung
  • Ihre Instandhaltung mit Hilfe von aussagekräftigen Kennzahlen steuern, optimieren und vermarkten
  • Abkündigungen von Anlagenkomponenten. Das unterschätzte Risiko.
  • Maintenance 4.0: Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Industrial Analytics
  • Wälzlagermontage leicht gemacht

Was macht die Intensivseminare, Workshops, Praxistrainings und Lehrgänge so besonders? Die 1- und 2-tägigen Einheiten liefern frisches Wissen und handfeste Werkzeuge zur direkten Umsetzung im Unternehmen. Wir fördern den direkten Austausch zwischen den Teilnehmenden und bieten mit unseren Trainern ausgewiesene Praxis-Expertise. Best Practice Beispiele, konkrete Werkzeuge (z.B. Checklisten, u.ä.) und direktes Feedback durch Profis aus der Praxis bringen unseren Teilnehmenden zusätzlichen Mehrwert.

dankl+partner consulting gmbh ist ÖCert-zertifizierter Bildungsträger.
Förderungen sind möglich!

 

Downloads & Links:

Pressetext als.docx »

Logo dankl+partner consulting | MCP Deutschland »
Trainingsprogramm 2019 für Instandhaltung und Produktion zum Download »

Banner Trainings-Schwerpunkt 1 statisch »

Banner Trainings-Schwerpunkt 2 statisch »
Banner Trainings-Schwerpunkt 2 animiert »

Logo INSTANDHALTUNGSTAGE »
Banner INSTANDHALTUNGSTAGE statisch »
Banner INSTANDHALTUNGSTAGE animiert »

Salzburg Reserach Logo
dankl+partner und MCP Deutschland Logo

PRESSEINFORMATION November 2018

 

NEU ERSCHIENEN:
White Paper: Die digitale Transformation der Instandhaltung

[Salzburg – 15.11.2018] Wie kann Digitalisierung in der Instandhaltung genutzt werden? Welche Vorgehensweisen und Überlegungen sind wichtig? Welchen Einfluss haben Digital Twin, Predictive Maintenance und vernetzte Sensorsysteme auf die Prozesse und Teams in der Instandhaltung? Das Whitepaper Die digitale Transformation der Instandhaltung“ bietet Orientierung.

Georg Güntner (Salzburg Research) und Lydia Höller (dankl+partner consulting) stellen mit dem neu erschienenen Whitepaper „Die digitale Transformation der Instandhaltung“ eine knackige Orientierungshilfe zur Digitalisierung in der Instandhaltung für Anwender in der Technik.

In 14 Beiträgen bietet es einen Überblick über methodische Vorgangsweisen und ein System zur Bewertung des Reifegrades der Instandhaltung (Excellence Radar), beschreibt technische Lösungsansätze (z.B. Instandhaltungssoftware, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Messaging-Systeme, Digital Twins, Technologien des Internets der Dinge, Drohnen) und empfiehlt eine strategische Vorgehensweise zum digitalen Asset Management.

Anhand von konkreten Anwendungsbeispielen wird gezeigt, wo Digitalisierung keine leere Worthülse, sondern gelebte Realität ist und worin der Mehrwert für produzierende Unternehmen liegt.

Die Transformation hat längst begonnen.

„Die digitale Transformation der Instandhaltung hat längst begonnen und umfasst die Bereiche Mensch, Technik und Organisation gleichermaßen. Die sich entwickelnden cyber-physischen Systeme steigern die Komplexität der Anlagen und ihrer (Instandhaltungs-)Prozesse“, stellt Georg Güntner klar, Projektleiter bei Salzburg Research.

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung industrieller Prozesse (Stichwort Industrie 4.0) wirkt sich auf die Strategien und Methoden des Instandhaltungs- und Asset Managements massiv aus: Produktion, Instandhaltung und Anlagenbau werden durch die Nutzung gemeinsamer und integrierter Datenbestände in Zukunft noch näher zusammenrücken.  Zustandsorientierte und vorausschauende Instandhaltungsstrategien werden gegenüber reaktiven und präventiven Ansätzen an Bedeutung gewinnen.  Der Einsatz kostengünstiger Sensoren, von IoT- und Cloud-Technologien schafft in Verbindung mit Softwaresystemen zur Visualisierung und Prognose neue Geschäftsmodelle für das betriebliche Asset Management. Neue Wertschöpfungsketten bergen disruptives Potenzial für die traditionellen Beziehungen zwischen Anlagenherstellern, -betreibern und Instandhaltern.

„Die Forderung nach einer Reduktion der Stillstandzeiten, nach einer Steigerung geplanter Instandhaltungsaktivitäten und  damit  verbunden  einer  gesteigerten  Anlagenverfügbarkeit bei  gleichzeitig hohem Kostendruck und oft fehlendem Technik-Personal erfordert innovative methodische und technologische Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Transformation der Instandhaltung“, beschreibt Lydia Höller von dankl+partner die Situation vieler Technikorganisationen. Dabei ist Digitalisierung nie Selbstzweck. Innovationen sind nur in Abstimmung mit der digitalen Unternehmens- bzw. Abteilungsstrategie sinnvoll.

white paper, lydia höller, georg güntner, digitalisierung in der instandhaltung

Downloads & Links:

Download Whitepaper »
Pressetext als.docx »

Titelbild Whitepaper »
Logo i-Maintenance »
MCC Maintenance Competence Center »

Foto Georg Güntner (©Salzburg Research)
Foto Lydia Höller (©dankl+partner, Orhideal)

Bibliografische Referenz:

Logo MCP+dp

PRESSEINFORMATION SEPTEMBER 2018

Seminartermine Herbst: 🚀 Update für Ihr Instandhaltungs-Know-how!

[Salzburg/München – 05.09.2018] Im Rahmen der Trainingsakademie für Instandhaltung und Produktion finden in den kommenden Wochen mehrere Fachtrainings für Techniker aus der Instandhaltung und Produktion statt. Kurz im Überblick:

03.-04. Oktober 2018 | München | Intensivseminar Arbeitsvorbereitung und ‘richtiger’ Planungsgrad in der Instandhaltung

Auszug Inhalte:

  • Bedeutung einer geplanten Instandhaltung
  • Vorgehensweise zur Steigerung des Planungsgrades
  • Optimierungspotenziale durch ‚richtigen‘ Planungsgrad entdecken und heben
  • Mögliche Produktivitäts- und Verfügbarkeitssteigerungen Ihrer Produktionsanlagen
  • Entwicklung der Organisationsformen in der Instandhaltung

 

14.-15 November 2018  | Mannheim | Intensivseminar SAP PM Mobile Instandhaltung

Auszug Inhalte:

  • Einführung Asset Management und SAP allgemein
  • Aufbauorganisation in der Instandhaltung mit SAP
  • Anlagenstrukturierung (Technischer Platz, Equipment)
  • Einführung mobile Lösung
  • Einsatzplanung im Zusammenspiel mit mobilen Lösungen am Beispiel SAP MRS und oxando Asset Management

 

17.-18. November 2018 | Salzburg | Start Praxislehrgangs TPM (Total Productive Management)

Auszug Inhalte:

  • Grundlagen und Einführung in das Thema Lean und TPM
  • Die Säulen des Lean Total Productive (Managements) Maintenance
  • Moderation, Teamarbeit und Führung
  • SMED Analyse – Rüstzeitoptimierung

 

Was macht die Intensivseminare, Workshops und Praxistrainings so besonders? Die jeweils 2-tägigen Einheiten liefern frisches Wissen und handfeste Werkzeuge zur direkten Umsetzung im Unternehmen. Wir fördern den direkten Austausch zwischen den Teilnehmenden und bieten mit unseren Trainern ausgewiesene Praxis-Expertise. Best Practice Beispiele, konkrete Werkzeuge (z.B. Checklisten, u.ä.) und direktes Feedback durch Profis aus der Praxis bringen unseren Teilnehmenden das gewohnte Service.

dankl+partner consulting gmbh ist ÖCert-zertifizierter Bildungsträger. Förderungen sind möglich.

🔍 Alle Termine & Anmeldung: www.dankl.com/trainingsprogramm/

PRESSETEXT als .docx »

Titelbild Intensivseminar Arbeitsvorbereitung und “richtiger Planungsgrad” Instandhaltung in der Instandhaltung © i-Stock_RichVintage »
Titelbild Praxislehrgang TPM (Total Productive Management) © photo-baurecht »
Titelbild Intensivseminar SAP Mobile Instandhaltung ©fotolia »

Orianda Logo
Logo MCP+dp

PRESSEINFORMATION MÄRZ 2018

Durch ganzheitliche Asset Management-Betrachtung versteckte Potentiale nützen!
Schweizerisch-Österreichische Kooperation unterstützt innovative Techniker.

[Tägerwillen/Salzburg – 26.02.2018] Nachhaltige Anlagenbewirtschaftung (Asset Management) ist Grundlage für den erfolgreichen Einsatz von Infrastruktur, Anlagen, Werkzeugen und Fahrzeugen im Sinne des Unternehmenserfolges. Die Aufgabenstellungen für Instandhaltung und Asset Management vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 und Digitalisierung sind faszinierend und herausfordernd zu gleich. Für innovative anlagenintensive Organisationen sind aktuelle Technologie- und Methodenkenntnisse, sowie entsprechende IT-Unterstützung wichtig wie nie zuvor.

Die neue Schweizerisch-Österreichische Kooperation der Strategie-Experten von dankl+partner consulting und den schweizerischen Experten für Asset Management mit SAP von Orianda setzt genau hier an. Anlagenbetreibern wird optimale Unterstützung sowohl auf methodischer und konzeptioneller Ebene durch das System for Excellence – S4E, als auch auf Ebene der Software-Unterstützung geboten

„Wir unterstützen unsere Kunden seit Jahren mit Best Practice-Anwendungen, Kennzahlen und Tools aus der Praxis für die Praxis. Durch unsere Kooperation mit Orianda verstärken wir unser Service für Unternehmen, die SAP im Einsatz haben.“, erklärt Andreas Dankl. „Unser oberstes Ziel ist es Innovation, Wissen und die praktische Umsetzung für unsere Kunden sicherzustellen. Mit Orianda haben wir einen ebenso umsetzungsstarken wie innovativen Partner gefunden.“

„Ausgehend von unserer langjährigen Erfahrung, erprobten Best Practices und aktuellen Entwicklungen wie dem Internet of Things entwickeln und implementieren wir innovative und integrierte Asset-Management-Lösungen auf Basis von SAP-Technologien und realisieren damit den größten Mehrwert für unsere Kunden. Durch die Partnerschaft mit dankl+partner entsteht eine Symbiose von strategischer- und Prozessberatung, die sich in leistungsfähigen IT-Systemen wiederspiegelt. Hierbei sind Fokussierung, Effizienz und Innovation die Eckpfeiler für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und bestimmen unser Handeln“, so Fabian Sommer. „Ganzheitliches Asset Management benötigt strategische und operative IT-Unterstützung. Die Erfahrungen und Dienstleistungen von dankl+partner und Orianda ergänzen sich optimal.“ ergänzt Ewald Rehm. „Dies ist die Basis für die Zufriedenheit und den Erfolg unserer Kunden.“

Erste gemeinsame, partnerschaftliche Ergebnisse aus der noch jungen Kooperation sind der sogenannte IT-Excellence-Check für Instandhaltung und Asset Management, sowie ein gemeinsames Forschungsprojekt im Bereich exzellenter Prozesse für Instandhaltung und Asset Management ‚4.0‘.

Der IT-Excellence-Check gibt Auskunft darüber, in welchem Maß die Potentiale der verwendeten Software-Tools tatsächlich genutzt werden und wie hier größerer Mehrwert für die eigene Organisation erreicht werden kann. Ein Schritt für Schritt-Arbeitsplan unterstützt bei der verbesserten Nutzung.

Zu den Kooperationspartnern:

dankl+partner consulting gmbh | MCP Deutschland GmbH:
Instandhaltung ist ein wichtiger Wertschöpfungspartner in produzierenden Unternehmen. Wir helfen Ihnen, die Performance Ihrer Instandhaltung zu steigern, Ihre Stärken zu erkennen und für das Gesamtunternehmen zu nützen.
dankl+partner consulting und MCP Deutschland sind international tätige Consultingunternehmen. Mit unserem System for Excellence – S4E unterstützen wir Sie in den Bereichen Asset Management, Instandhaltungsmanagement, Produktion, Engineering und Zusatzkompetenzen.

TIPP: Testen Sie unser kostenfreies Online-Analysetool Excellence Radar Instandhaltung und holen Sie sich ihre TOP-Optimierungsansätze. www.mcp-dankl.com

Orianda Solutions AG
Asset Management ist ein wichtiger Wertschöpfungsfaktor für viele Unternehmen, jedoch ganz besonders für anlagenintensive Branchen. Orianda unterstützt Unternehmen – Betreiber, Hersteller und Instandhalter – dabei, ein nachhaltiges Asset Management zu realisieren, das all diese Aspekte berücksichtigt, zur individuellen Situation passt und den wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig sicherstellt. Dazu kombinieren wir unsere fachlichen und technologischen Kompetenzen. Unser Fokus liegt dabei auf den vier Handlungsfeldern Instandhaltung, Servicemanagement, Ressourcenplanung und Ersatzteilmanagement. Hier setzen wir Asset-Management-Lösungen auf Basis von neuesten SAP-Technologien wie SAP HANA oder SAP Leonardo um. Die Orianda sieht sich in diesem Kontext in einer besonderen Verantwortung. Wir sehen uns als zuverlässigen und nachhaltigen Partner für unsere Kunden im Asset Management und sehen uns als wichtiges Bindeglied zwischen den Anwendern und den Entwicklern von zahlreichen SAP-basierten Lösungen.

Jetzt herunterladen: Unsere Studie „Instandhaltung 4.0“ ist online – erfahren Sie direkt, was die Instandhaltung aktuell bewegt. https://www.orianda.com/themen-trends/e-book-instandhaltung-40/

PRESSETEXT als .docx »

Portrait Dipl.-Ing. Andreas Dankl © Orhideal »
Portrait Herr Rehm/ Orianda »
Portrait Fabian Sommer/ Orianda »

Logo Orianda Solutions AG »

Logo Excellence Radar INSTANDHALTUNG

PRESSEINFORMATION November 2017

Kostenfreies Analysetool verrät individuelle Verbesserungspotentiale.  

Excellence Radar INSTANDHALTUNG online!  

 

Da haben sich die Salzburger wieder etwas einfallen lassen! Das wohl umfangreichste kostenlose Online-Analysetools zum Thema Instandhaltung ist online. Zwischen 1 und 2 Stunden sollen sich interessierte User Zeit nehmen – und bekommen dafür eine kompakte Bestandserhebung ihrer Instandhaltungsorganisation auf Basis aussagekräftiger Kennzahlenvergleiche.

Dahinter stecken die Experten von dankl+partner consulting und MCP Deutschland. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Instandhaltungsverantwortlichen ein praxistaugliches Werkzeug in die Hand zu geben, das auf einfache Art und Weise Information zum Zustand der Instandhaltung und möglichen Verbesserungspotenzialen gibt.

Durch einen umfangreichen Online-Fragebogen, kombiniert mit Kennzahlen aus der internationalen Branchendatenbank AMIS (mit mehr als 4.300 Vergleichsunternehmen) kann sofort online eine Ersteinschätzung abgegeben werden. Zu den vielversprechendsten Verbesserungsansätzen für die eigene Organisation ist es dann nur noch ein Mausklick.

„Das Excellence Radar Instandhaltung leitet die Instandhaltungsverantwortlichen strukturiert durch 15 Themenfelder, die die Instandhaltung gesamthaft abbilden. Wir empfehlen die Durchführung im Team. Viele Fragen bedürfen unter Umständen der Fachkenntnis einzelner Spezialisten. Als Ergebnis erhalten die Teilnehmer eine Detailübersicht mit Kennzahlenvergleich zu Best Practice und Durchschnitt Ihrer Branche!“, erklärt Initiator Andreas Dankl das neue Online-Tool.

Und hier finden Sie das kostenfreie Analysewerkzeug online:
www.excellence-radar.com

Basis für das Analysetool bildet das System for Excellence – S4E. Es strukturiert die Bereiche Asset Management, Instandhaltung und Engineering intelligent in mehr als 80 Wissensbausteine und hilft, individuelle TOP-10-Optimierungsansätze und konkrete Handlungsanleitungen abzuleiten. So können Verbesserungspotentiale rasch erkannt und genutzt werden. Nachhaltige Einsparungen von bis zu -25 % der direkten Instandhaltungskosten (Personal-/Fremd-/Materialkosten) bei der systematischen Anwendung sprechen für sich. Infos & Details: www.dankl.com/system-for-excellence

 

PRESSETEXT als .docx »

Logo Excellence Radar INSTANDHALTUNG »
Abbildung 1 der Ergebnisse des Excellence Radars INSTANDHALTUNG »
Abbildung 2 der Ergebnisse des Excellence Radars INSTANDHALTUNG »

Foto Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl »

Öcert Logo

PRESSEINFORMATION Juni 2017

dankl+partner consulting erhält Ö-Cert-Zertifizierung

Damit wird die hohe Qualität im Bereich Trainings und Lehrgänge für Asset Management, Instandhaltung und Produktion österreichweit bescheinigt.

Wir sind sehr stolz auf die Ö-Cert Auszeichnung! Nun können wir unsere Kunden mit weiteren Fördermöglichkeiten etwa bei Inhouse-Schulungen unterstützen, gleichzeitig macht sie unsere Bemühungen im Bereich des Qualitätsmanagements sichtbar.“, erklärt Geschäftsführer Andreas Dankl.

„Laufende Weiterentwicklung ist für Techniker erfolgsentscheidend. Die vielgepriesenen ‚smarten‘ Technologien bringen neue Kompetenzanforderungen, denen Mitarbeiter in der Instandhaltung gewachsen sein müssen. Wir möchten unsere Trainingsteilnehmer befähigen, das ‚große Ganze‘ im Blick zu halten und gleichzeitig bereits praxiserprobte, neue Methoden und Werkzeuge sinnvoll für ihre Organisation einzusetzen.“, ergänzt Bereichsleiterin Lydia Höller

Andreas Dankl abschließend: „Wir sehen die Aufnahme in das Verzeichnis der zertifizierten Bildungsträger als Auszeichnung und Ansporn – in diesem Sinne – im Herbst erwarten unsere Kunden neue Themen und (Schulungs-)Formate – wir arbeiten auf Hochtouren daran!“

Aktuell wird das Trainings- und Seminar-Angebot ergänzt und aktualisiert. Im Herbst starten neue Inhouse-Formate, Lehrgänge, Coachings und Webinare.

Was ist Ö-Cert?

Ö-Cert ist ein Qualitätsnachweis, der von Bund und Ländern auf der Grundlage einer Art. 15a B-VG-Vereinbarung vergeben wird. Er bestätigt, dass dankl+partner consulting gmbh im Bereich Trainings & Lehrgänge ein österreichweit anerkanntes Qualitätsmanagementsystem anwendet.

Ö-Cert, der Qualitätsrahmen für die Erwachsenenbildung, sichert die gegenseitig überregionale Anerkennung bestehender qualitätssichernder Maßnahmen der Erwachsenenbildungsorganisationen. Ö-Cert ist für die gesamte österreichische Erwachsenenbildung ein weiterer Professionalisierungsschritt. Infos: https://oe-cert.at/

Termine & Infos zum Aus- und Weiterbildungsbereich bei dankl+partner consulting »

PRESSETEXT als .docx »

Foto Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl ©dankl+partner, Orhideal »
Foto Mag.a Lydia Höller ©dankl+partner, Orhideal »

Titelseite Trainingsprogramm 2017 »