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Predictive Maintenance – gekommen um zu bleiben?

16. April 2021 | von Tobias Dankl

Bernhard Fragner (Chefredakteur FACTORY), hat sich kürzlich zum Thema Predictive Maintenance mit Dr. Andreas Dankl (dankl+partner consulting | MCP Deutschland GmbH), Markus Matschl (Salzburg AG) und Richard Habering (Igus GmbH) ausgetauscht. Lesen Sie im Artikel:

  • Wie hat Energieversorger Salzburg AG Predictive Maintenance erfolgreich zur Verschleißprognose für ein Turbinenlaufrad an einem Wasserkraftwerk eingesetzt?
  • Welche Ängste bestehen und was hat es mit den Buzzwords auf sich?
  • Und warum haben Unternehmen ohne gute Datenqualität keine Chance auf eine erfolgreiche Umsetzung?

Viele Unternehmen starten Projekte, doch nur wenige werden tatsächlich systematisch auf die Anlagenstruktur ausgerollt. Woran liegt das?

Auch für KMU ist vorausschauende Instandhaltung ein Thema von steigender Bedeutung. Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung sind hierbei weniger bzw. nicht nur die Unternehmensgröße oder die entsprechenden Ressourcen. Die größten Erfolgsfaktoren sind zielorientierte und strategisch ausgerichtete Technologieansprüche. Dazu gehören eine klare Zielfestlegung, das Ermitteln des Predictive-Maintenance-Reifegrades, Wirtschaftlichkeitsvergleich und Priorisierung der Optimierungsalternativen sowie die Identifikation der notwendigen Voraussetzungen und die Priorisierung der Optimierungsalternativen.

Mehr Inputs zum Thema Condition Monitoring & Predictive Maintenance?

Am 23.06.2021 erwartet Sie ein spannender Fokustag zum Thema Condition Monitoring & Predictive Maintenance im Rahmen der neu konzipierten INSTANDHALTUNGSTAGE 2021 in Salzburg. Zum Programm >>

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